5 (siehe auch Fraternisierung ).
A b Ebba.Nachdem sich wilde Prostitution entwickelt hatte, befahl das Oberkommando des Heeres im März 1942 die Einrichtung von Wehrmachtbordellen auch für die Sowjetunion.Drolshagen : Nicht ungeschoren davonkommen: das Schicksal der Frauen in den besetzten Ländern, die Wehrmachtssoldaten kontakt essex fa liebten.Da es in der Sowjetunion Prostituierte offiziell nicht gab, wurden sie dort neu angeworben.Edition Hentrich, isbn Filme Bearbeiten Caroline von der Tann, Maren Niemeyer: Das große Schweigen.Zugleich erweist sich das Grundprinzip der deutschen Prostitutionssteuerung im besetzten Frankreich nirgendwo deutlicher als in der Kombination von Lager und Bordell, denn auf diese Weise setzte die deutsche Militärverwaltung radikal ihren Anspruch durch, darüber zu verfügen, welche Französinnen unter welchen Bedingungen sexuell mit Wehrmachtsangehörigen verkehren.Keineswegs auf die medizinische Versorgung der deutschen Truppen beschränkt, beschäftigten sich die Kommandanturärzte in Frankreich vielmehr schwerpunktmäßig mit dem Betrieb von Wehrmachtsbordellen und der Einleitung registrerede sexforbrydere 19128 von Repressalien gegenüber prostitutionsverdächtigen Frauen.Schild in einem Wehrmachtbordell in Brest (Frankreich) Nach dem Westfeldzug der Wehrmacht, der mit der Niederlage Frankreichs endete, waren 1,5 Millionen Franzosen, darunter Ehemänner und Väter, als Kriegsgefangene oder Zwangsarbeiter in Deutschland, deren Ehefrauen sich oft alleine durchschlagen mussten.Theorie und Praxis,.Arbeitsbedingungen, Verdienst sowie die polizeiliche und medizinische Kontrolle der Bordellangestellten wurden mit Hilfe eines umfassenden Auflagenkatalogs bis ins Einzelne geregelt.7 Da Angst vor militärischer Spionage herrschte, wurde von den Prostituierten verlangt, politisch unverdächtig zu sein.
Birgit Beck: Wehrmacht und sexuelle Gewalt.

In: Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung.
Bordellen für die, soldaten und die Verfolgung wilder Prostitution für das besetzte Frankreich in die Wege leiteten.
Für notwendig halte ich allerdings, daß in der freiesten Form den fleißig arbeitenden Gefangenen Weiber in Bordellen zugeführt werden.


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